Die Kinder sollen über die tägliche Körperpflege ein gesundes Verhältnis zur Sauberkeit entwickeln
und sich in ihrem eigenen Körper wohlfühlen. Während der täglichen Pflege vor und nach den
Mahlzeiten ist es wichtig, dass die Kinder sich regelmäßig die Hän
Die Kinder sollen über die tägliche Körperpflege ein gesundes Verhältnis zur Sauberkeit entwickeln
und sich in ihrem eigenen Körper wohlfühlen. Während der täglichen Pflege vor und nach den
Mahlzeiten ist es wichtig, dass die Kinder sich regelmäßig die Hän
de waschen und zur Toilette gehen.
Die Kinder sollen über die tägliche Körperpflege ein gesundes Verhältnis zur Sauberkeit entwickeln
und sich in ihrem eigenen Körper wohlfühlen. Während der täglichen Pflege vor und nach den
Mahlzeiten ist es wichtig, dass die Kinder sich regelmäßig die Hän

Die Kinder sollen über die tägliche Körperpflege ein gesundes Verhältnis zur Sauberkeit entwickeln und sich in ihren eigenen Körper wohlfühlen. Während der täglichen Pflege vor und nach den Mahlzeiten ist es wichtig, dass die Kinder sich regelmäßig die Hände waschen und zur Toilette gehen.

Das Wickeln wird mit den Eltern besprochen um auch hier auf Besonderheiten eingehen zu können. Ich nehme mir die Zeit für jedes Kind, gestalte die Wickelsituation spielerisch und begleite durch Sprache mein Tun.

Damit die gesunde Körperpflege spaß macht, lege ich auf die liebevolle Ausstattung des Waschraumes und Wickelbereiches ganz besonderen Wert. 

Mahlzeiten ist es wichtig, dass die Kinder sich regelmäßig die Hänas selbständige Waschen ermöglichen, die in Höhe der Kinder angebrachten Waschbecken.

Damit die Kinder ihren Handtuch zuordnen können, hängt er auf einem, mit ihrem Symbol gekennzeichneten Hacken und unterscheidet sich farblich von anderen Handtüchern.

 

„Die Absicht des Erwachsenen zu Helfen oder zu Fördern verhindert geradezu, dass das Kind die Initiative ergreifen kann bzw. erlaubt ihm nicht, das Angefangene selbstständig zu Ende zu führen. „Ich helfe nur ein ganz klein wenig nach“, mit dieser Einstellung kommt man dem Kind zur Hilfe und reicht ihm die Hand, damit das Aufstehen leichter gelingt. Diese Hilfe aber raubt dem Kind die Freude am selbstständigen Gelingen, raubt ihm das Gefühl seiner Wirksamkeit „

 

Emmi Pikler