Abschlußfahrt zum Familienpark Sottrum

Die Zeit geht schnell vorbei. Es ist fast so als wehre es heute, als ich Jonas, Tjard, Lion und Ronja in die Betreuung aufgenommen habe. Der Abschied fällt mir und den meisten Eltern schwer.

Zum Glück ist das den Kindern nicht so bewusst. Zur Mal beginnt für sie ein neuer Lebensabschnitt.

 

Für die Abschlussfahrt habe ich diesmal den Familienpark Sottrum gewählt. Fasst alle Eltern konnten auch dabei sein. Es hat allen viel Spaß gemacht. Im Gegensatz zu vielen anderen Freizeitparks findet man hier keine Vergnügungsmaschinen, sondern viel Raum zum individuellen Entdecken und selber Ausprobieren. Das Naturbelassene Gelände steckte voll mit vielerlei Überraschungen. Überall gab es Spiel-Möglichkeiten. Sehr überrascht waren wir beim Besuch auf dem Bauernhof. Viele Tiere sind einfach frei gelaufen (auch Schweine) und ließen sich streichen. Auf der Wiese vor dem Hexenhaus haben wir schließlich Pink gemacht.

Ich hoffe wir schaffen es bald wieder vorbeizukommen.

„Die Absicht des Erwachsenen zu Helfen oder zu Fördern verhindert geradezu, dass das Kind die Initiative ergreifen kann bzw. erlaubt ihm nicht, das Angefangene selbstständig zu Ende zu führen. „Ich helfe nur ein ganz klein wenig nach“, mit dieser Einstellung kommt man dem Kind zur Hilfe und reicht ihm die Hand, damit das Aufstehen leichter gelingt. Diese Hilfe aber raubt dem Kind die Freude am selbstständigen Gelingen, raubt ihm das Gefühl seiner Wirksamkeit „

 

Emmi Pikler