Adventsnachmittag in der „Zwegenhütte“

 

Wie jedes Jahr zu dieser Zeit haben wir uns am Nachmittag den 12. Dezember in der Zwergenhütte getroffen um gemeinsam ein Fest zu feiern.
Anwesend waren alle Tageskinder mit ihren Geschwistern und Eltern.
Auch meine Familie war dabei und hat mich tatkräftig unterstützt.

Auf diesen Nachmittag haben sich alle Tageskinder sehr gefreut und es mit gewisser Spannung erwartet. Als Überraschung für die Eltern und Gäste übten die Schulkinder ein Märchen „Sterntaler“ ein. Dafür wurden sorgfältige Vorbereitungen getroffen. Gemeinsam haben wir die Kulisse gebaut und sich Gedanken über Kostüme gemacht.

Es war ein voller Erfolg!

Auch die Kleinsten haben mit viel Spaß und Freude den Eltern und Gästen ihr Können gezeigt. Im gemeinsamen Kreis sangen sie Lieder und spielten Fingerspiele, die wir in der vorweihnachtlichen Zeit in unserem täglichen Morgenkreis gesungen und gespielt haben. Es war schön zuzusehen, wie mutig und offen die Kinder waren.
Danach haben wir alle gemeinsam Weihnachtslieder gesungen.

Mächtig überrascht waren alle, als der Weihnachtsmann gekommen ist. Die Kinder freuten sich über diesen Besuch und auch über die Geschenke, die sie gekriegt haben.

Für das leibliche Wohl haben alle gemeinsam gesorgt. Es gab Kuchen und Kekse, Waffeln und Eis, Kaffee, Tee und Kinderpunsch. Dabei ließ sich gemütlich plaudern und das viel zu schnell vergangene Jahr Revue passieren lassen.

Es war für alle ein gelungenes Fest.

Für das tolle Buffet möchte ich mich besonders bei allen Eltern herzlich bedanken.

„Die Absicht des Erwachsenen zu Helfen oder zu Fördern verhindert geradezu, dass das Kind die Initiative ergreifen kann bzw. erlaubt ihm nicht, das Angefangene selbstständig zu Ende zu führen. „Ich helfe nur ein ganz klein wenig nach“, mit dieser Einstellung kommt man dem Kind zur Hilfe und reicht ihm die Hand, damit das Aufstehen leichter gelingt. Diese Hilfe aber raubt dem Kind die Freude am selbstständigen Gelingen, raubt ihm das Gefühl seiner Wirksamkeit „

 

Emmi Pikler